<3 <3 <3

I shouldn't love you...but I want to...
 

Halluuuuuu

die Seite ist noch voll im Aufbau also habt geduld!!

Ich möchte aber schon mal ein paar nette Leute grüßen:

Manina: Hun du bist ein soooo nettes Mädl!!! hdl <3

Colle: Süße Maus eh du bist sooooo geil! des glaubst du ned ! mag dich echt ganz doll!<3

Melli: boah du bist auch der hammer!!!!<3

Poffie: Süße du bist mir so ans herz gewachsen <3

Janna : Jaaah die Sis von meinem Toy hab dich auch lieb kleene maus bist echt toll bleib wie du bist<3

Julian und Timo: Hey ihr zwei freaks^^ hab euch auch lieb...macht spaß mit euch!<3
Andrea: he süße du bist auch ne ganz tolle maus schön das es dich gibt! <3

thx ...bis bald..

Ps.: ihr könnt mir gerne ins GB schreiben!!!




I'm sorry for blaming you
For everything I just couldn't do
And I've hurt myself by hurting you

Somedays I feel broke inside but I won't admit
Sometimes I just wanna hide 'cause it's you I miss
And it's so hard to say goodbye
When it comes to this
>>Wenn einer eine Blume liebt, die es nur
ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und
Millionen Sternen, dann genügt es ihm
völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um
glücklich zu sein. Er sagt sich: Meine Blume
ist da oben, irgendwo...<<
»Ich habe das damals nicht verstehen
können! Ich hätte sie nach ihrem Tun und
nicht nach ihren Worten beurteilen sollen.
Sie duftete und glühte für mich. Ich hätte
niemals fliehen sollen! Ich hätte hinter all
den armseligen Schlichen, Ihre Zärtlichkeit
erraten sollen. Die Blumen sind so
widerspruchsvoll! Aber ich war zu jung,
um sie lieben zu können. «
Er glaubte nicht, dass
er jemals zurückkehren müsse. Aber alle
diese vertrauten Arbeiten erschienen ihm
an diesem Morgen ungemein süß. Und, als
er die Blume zum letzten mal , begoss und
sich anschickte, sie unter den Schutz der
Glasglocke zu stellen, entdeckte er in sich
das Bedürfnis zu weinen.
»Adieu«, sagte er zur Blume.
Aber sie antwortete ihm nicht.
»Adieu«, wiederholte er.
Die Blume hustete. Aber das kam nicht
von der Erkältung.
»Ich bin dumm gewesen«, sagte sie
endlich zu ihm. »Ich bitte dich um
Verzeihung. Versuche, glücklich zu sein. «
Es überraschte ihn, dass die Vorwürfe
ausblieben. Er stand ganz fassungslos da,
mit der Glasglocke in der Hand. Er
verstand diese stille Sanftmut nicht.
»Aber ja, ich liebe dich«, sagte die
Blume. »Du hast nichts davon gewusst. Das
ist meine Schuld. Es ist ganz unwichtig.
Aber du warst ebenso dumm wie ich.
Versuche, glücklich zu sein…

Da war ein blühender Rosengarten.
»Guten Tag«, sagten die Rosen.
Der kleine Prinz sah sie an. Sie glichen
alle seiner Blume.
»Wer seid ihr?« fragte er sie höchst
erstaunt.
»Wir sind Rosen«, sagten die Rosen.
»Ach!« sagte der kleine Prinz...
Und er fühlte sich sehr unglücklich.
Seine Blume hatte ihm erzählt, dass sie auf
der ganzen Welt einzig in ihrer Art sei. Und
siehe!, da waren fünftausend davon, alle
gleich, in einem einzigen Garten!
Sie wäre sehr böse, wenn sie das sähe,
sagte er sich... Sie würde fürchterlich
husten und so tun, als stürbe sie, um der
Lächerlichkeit zu entgehen. Und ich müsste
wohl so tun, als pflegte ich sie, denn sonst
ließe ich sie wirklich sterben, um auch
mich zu beschämen...
Dann sagte er sich noch: Ich glaubte, ich
sei reich durch eine einzigartige Blume,
und ich besitze nur eine gewöhnliche Rose.
Sie und meine drei Vulkane, die mir bis ans
Knie reichen und von denen einer vielleicht
für immer verloschen ist, das macht aus mir
keinen sehr großen Prinzen... Und er warf
sich ins Gras und weinte.

»Es gibt eine Blume... ich
glaube, sie hat mich gezähmt...«

Der kleine Prinz ging, die Rosen
wiederzusehen:
»Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr
seid noch nichts«, sagte er zu ihnen.
»Niemand hat sich euch vertraut gemacht
und auch ihr habt euch niemandem vertraut
gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war.
Der war nichts als ein Fuchs wie
hunderttausend andere. Aber ich habe ihn
zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er
einzig in der Welt. «
Und die Rosen waren sehr beschämt.
»Ihr seid schön, aber ihr seit leer«,
sagte er noch. »Man kann für euch nicht
sterben. Gewiss, ein Irgendwer, der
vorübergeht, könnte glauben, meine Rose
ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie
wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich
begossen habe. Da sie es ist, die ich unter
den Glassturz gestellt habe. Da sie es ist,
die ich mit dem Wandschirm geschützt
habe. Da sie es ist, deren Raupen ich
getötet habe (außer den zwei oder drei um
der Schmetterlinge willen). Da sie es ist,
die ich klagen oder sich rühmen gehört
habe oder auch manchmal schweigen. Da
es meine Rose ist. «
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